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Synthese
LFO (Low Frequency Oscillator)
Niederfrequenter Oszillator (typisch 0,1–20 Hz), der andere Parameter wie Pitch, Filter oder Amplitude moduliert.
Definition
Ein LFO erzeugt selbst keinen hoerbaren Ton, sondern moduliert andere Parameter zyklisch. Je nach Ziel entstehen Vibrato (Pitch), Tremolo (Amplitude), Wobble (Filter) oder Auto-Pan (Stereo).
Warum wichtig
LFOs sind das Standardwerkzeug fuer Bewegung im Sound. Ohne LFO klingen elektronische Sounds oft starr.
Praxisbeispiel
Dubstep-Bass: LFO mit Sinus auf Cutoff, Rate per Tempo-Sync auf 1/8. Ergibt den klassischen Wobble.
Typische Fehler
- LFO-Tiefe zu hoch – Sound wird seekrank.
- LFO ohne Tempo-Sync: passt nicht zum Beat.
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Haeufige Fragen
Was ist ein LFO?
Ein Low Frequency Oscillator – ein langsam schwingender Oszillator, der andere Parameter moduliert.
Wozu nutzt man LFOs in der Musikproduktion?
Fuer Bewegung im Sound: Vibrato, Tremolo, Filter-Wobble, Auto-Pan, Modulation von Effekten.